Idee


Stadtgesellschaften sind im stetigen Wandel: Immer wieder ziehen Menschen weg und neue kommen hinzu. Besonders für diejenigen, die aus anderen Ländern und Kulturkreisen in eine Stadt kommen, ist es oft nicht leicht, sich in den bestehenden Strukturen und Dynamiken zurechtzufinden. Manchmal lebt man aber auch schon sehr lange in einer Stadt, ohne jemals die routinierten Wege verlassen zu haben.
Die Plattform zusammenessen.de bietet deshalb die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Kontakte aufzubauen, neue Menschen kennenzulernen und gleichzeitig die eigene Stadt aus einem anderen Blickwinkel zu erfahren.


Dabei ist es ganz gleich, wo jemand her kommt und aus welchem soziokulturellen Milieu er oder sie stammt. Hier geht es um Begegnungen.
Dafür reicht beispielsweise eine Einladung zum gemeinsamen Essen. Essen ist lebensnotwendig und kultureller Faktor zugleich. Gemeinsam an einem Tisch zu sitzen und zu speisen vereint und bietet gleichzeitig einen ungezwungenen Rahmen für Gespräche und ein erstes Kennenlernen. Oder man verbringt gemeinsam Zeit beim Sport machen, beim Musizieren, beim Sprache lernen ... Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Das funktioniert in beide Richtungen. Man kann entweder selbst einladen oder eine Einladung annehmen. Ein Spaziergang zum Lieblingsort eignet sich genauso gut dafür, wie ein Abendessen in der eigenen Wohnung.
Ganz klein anfangen, sich erst einmal kennenlernen ohne den ganzen Alltag umkrempeln zu müssen oder sich weiter verpflichtet zu fühlen. Nur ein gemeinsames Mittagessen, eine Jam- Session oder eine Partie Schach. Vielleicht schließen sich daran aber weitere Treffen an. Weil man sich tatsächlich was zu sagen hat und sich sympathisch ist. Wichtig ist, dass es nach eigenem Ermessen passiert.

Und damit sich über „zusammen essen, denken & leben“ auch Menschen finden können, die sich wirklich was zu sagen haben, haben wir ein kurzes GastgeberInnenprofil vorgesehen.
So können sich zum Beispiel zugezogene mit lokalen MusikerInnen treffen und gemeinsam eine Jam-Session starten, HandwerkerInnen aus anderen Ländern mit hier Ansässigen gemeinsam Mittag essen oder Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Herkunftsländern können sich bei einem Glas Tee über ihre Heimatuniversitäten austauschen. Das kann vielleicht sogar der Beginn eines neuen beruflichen Netzwerks sein.

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